Dezember
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Salbei übersteht die frostige Jahreszeit besser, wenn Sie
die Triebe vor dem Winter um die Hälfte einkürzen. VORSICHT:
Nicht alle Sorten sind hierzulande winterhart!
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Auch ein unbeheiztes Frühbeet lässt sich ganzjährig
nutzen. Frostbeständige Kulturen wie Feldsalat, Winterspinat
und -kopfsalat überstehen einige Minusgrade.
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Es empfiehlt sich, den Kompost jetzt nochmals umzusetzen und gründlich
durchzumischen. Laub und andere vertrocknete Gartenabfälle
verrotten schneller, wenn man sie mit Gemüseresten oder Kompostbeschleuniger
vermischt.
Januar
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Schütteln Sie nach heftigen Schneefällen die Äste
der immergrünen Gewächse und Nadelbäume ab.
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Immergrüne Laub- und Nadelgehölze, die im Vorjahr gepflanzt
wurden, sollten Sie jetzt mit Strohmatten oder Tannenzweigen schattieren,
damit die Verdunstung herabgesetzt wird. Dies ist besonders wichtig
bei Rhododendren und Azaleen.
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Drücken Sie rund um die Pflanzen die Erde an, die durch Frost
und Auftauen hochgekommen ist.
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Sofern die Temperaturen nicht unter -5 °C liegen, können
ältere Obstbäume ausgelichtet werden. Größere
Wunden mit einem Wundwachs verschließen.
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In den Wintermonaten ist die richtige Zeit, um den Anbauplan für
den Gemüsegarten festzulegen. Denken Sie bei der Planung
daran, dass Gemüse-Mischkulturen den Boden schonen, Schädlinge
abwehren und die Erträge steigern.
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Älteres Saatgut sollte man vorsichtshalber auf Keimfähigkeit
prüfen. Dazu einige Körner auf feuchtem Küchenkrepp
in einer flachen Schale auslegen und mit Klarsichtfolie abdecken.
Gehen weniger als 30% der Samen auf, ist das Saatgut überaltert
oder verdorben. Saatgut stets frostfrei lagern!
Februar
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In der kalten Jahreszeit treten sehr häufig 2-4 mm große
schwarze „Fliegen“ bei Zimmerpflanzen auf: Trauermücken,
die durch die Wohnung schwirren oder auf der Erde sitzen. Ihre
schädlichen Larven fressen in der Erde die Wurzeln. Zur Bekämpfung
Gelbsticker gegen erwachsene Trauermücken und SF-Nematoden
(Neudorff) gegen die Larven einsetzen.
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